Gewerkschaft

Die Zeiten vereinzelter „Zugeständnisse von Oben“ und „sozialpartnerschaftlicher Kompromisse“ am „Verhandlungstisch“ sind vorbei. Heute erfordert selbst die Verteidigung der Errungenschaften das entschiedene Agieren und eine kämpferische, politisch eigenständige Strategiebildung der Gewerkschaften. Dafür kämpfen wir!

Beiträge zum Thema Gewerkschaft

Selbstverständlichkeiten & tragfähige Perspektiven für MAN

Die Brisanz der aktuellen Lage um die bisherige MAN Produktionsstätte Steyr fordert nach dem „Aus“ aus München, unsere breite, kämpferische Solidarität für den Erhalt des über hundertjährigen Traditionswerks. Klar ist dabei zweierlei: Zum einen gilt es dem Versuch der Konzernzentrale sich taxfrei aus dem 2019 unterzeichneten Standortsicherungsvertrag zu stehlen, den Riegel vorzuschieben. Zum anderen wird die von der SPÖ eingebrachte staatliche Beteiligung von bis zu 20% die Produktionsstätte und den regionalen Industriepfeiler nicht retten.

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„Gudi bleibt“: Demonstration gegen Schließung von Notquartier

Gestern gingen in Wien hunderte Menschen auf die Straße, um gegen die geplante Schließung des Favoritner Notquartiers „Gudi“ (Gudrunstraße) Ende April zu protestieren. Basisarbeiter*innen, die erneut in den Streik getreten sind, und Klient*innen führten die Demo zum Rathaus an und machten klar, dass sie weiterhin gegen die Schließungspläne der Stadt kämpfen wollen.

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MAN-Beschäftigte lehnen Erpressungs-Übernahmeangebot ab!

Auf vor die Werkstore und in den Arbeitskampf für die umgehende Zwangsverstaalichung! Nach der von MAN/VW beschlossenen Schließung der Produktionsstätte in Steyr, waren die über 2.200 Beschäftigten gestern aufgerufen, über das darauf erfolgte Übernahmeangebot des Investors und ehem. Magna-Chefs Siegfried Wolf abzustimmen – und haben es, wie aus Belegschaftskreisen gerade durchsickerte, mit überwältigender Mehrheit von fast 64% abgelehnt.

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9.4. – Demo: Gudi bleibt!

Am 17. März haben die KollegInnen des Notquartiers Gudrunstraße uns mit ihrem Warnstreik zwei Dinge klargemacht: Zum Einen haben sie dem FSW-Beschluss, die ersatzlose Schließung ihres Notquartiers als Reaktion auf ihren Öffentlichen Brief hin, die Rote Karte gezeigt. Zum Anderen haben sie demonstriert, dass man im Sozialbereich streiken kann und sollte – selbstorganisiert und während einer andauernden Pandemie.

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Beiträge zum Thema Gewerkschaft

Selbstverständlichkeiten & tragfähige Perspektiven für MAN

Die Brisanz der aktuellen Lage um die bisherige MAN Produktionsstätte Steyr fordert nach dem „Aus“ aus München, unsere breite, kämpferische Solidarität für den Erhalt des über hundertjährigen Traditionswerks. Klar ist dabei zweierlei: Zum einen gilt es dem Versuch der Konzernzentrale sich taxfrei aus dem 2019 unterzeichneten Standortsicherungsvertrag zu stehlen, den Riegel vorzuschieben. Zum anderen wird die von der SPÖ eingebrachte staatliche Beteiligung von bis zu 20% die Produktionsstätte und den regionalen Industriepfeiler nicht retten.

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„Gudi bleibt“: Demonstration gegen Schließung von Notquartier

Gestern gingen in Wien hunderte Menschen auf die Straße, um gegen die geplante Schließung des Favoritner Notquartiers „Gudi“ (Gudrunstraße) Ende April zu protestieren. Basisarbeiter*innen, die erneut in den Streik getreten sind, und Klient*innen führten die Demo zum Rathaus an und machten klar, dass sie weiterhin gegen die Schließungspläne der Stadt kämpfen wollen.

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MAN-Beschäftigte lehnen Erpressungs-Übernahmeangebot ab!

Auf vor die Werkstore und in den Arbeitskampf für die umgehende Zwangsverstaalichung! Nach der von MAN/VW beschlossenen Schließung der Produktionsstätte in Steyr, waren die über 2.200 Beschäftigten gestern aufgerufen, über das darauf erfolgte Übernahmeangebot des Investors und ehem. Magna-Chefs Siegfried Wolf abzustimmen – und haben es, wie aus Belegschaftskreisen gerade durchsickerte, mit überwältigender Mehrheit von fast 64% abgelehnt.

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9.4. – Demo: Gudi bleibt!

Am 17. März haben die KollegInnen des Notquartiers Gudrunstraße uns mit ihrem Warnstreik zwei Dinge klargemacht: Zum Einen haben sie dem FSW-Beschluss, die ersatzlose Schließung ihres Notquartiers als Reaktion auf ihren Öffentlichen Brief hin, die Rote Karte gezeigt. Zum Anderen haben sie demonstriert, dass man im Sozialbereich streiken kann und sollte – selbstorganisiert und während einer andauernden Pandemie.

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