
NATO & EU stellen uns den Rutte ins Fenster
Im heutigen, in Schnappatmung getrommelten Hochrüstungs- und Kriegs-Geplärre spielen realistische Analysen oder auch nur reale militärische Kräfteverhältnisse schlichtweg keine Rolle mehr. Der kriegshermeneutische Diskurs entsorgt passend zum heurigen Nietzsche-Jahr immer souveräner seine Realitätsbezüge. Alles ist Diskurs, alles Konstruktion, so ließe sich mit dem Apologeten der Macht äußern. NATO-Generalsekretär Mark Rutte halluziniert nun schon von der EU und NATO als „Russlands nächstes Ziel“.










