Die Problematik Krieg-Frieden, sowie die Sehnsucht nach Letzterem, bildet seither einen wesentlichen Gegenstand und Impuls menschlichen Denkens – und historisch peu à peu auch der gesellschaftlichen Kämpfe. Allen voran der arbeitenden Klassen, die in den Kriegen der Herrschenden quer durch die Geschichte zum Töten und Sterben auserkoren waren, denen begleitenddie Arbeitsleistungen zur Finanzierung von Aufrüstung und Krieg abgepresst wurden, und die allzeit die Folgen der Verwüstungen hauptsächlich zu tragen hatten. Eine Erfahrung und Erkenntnis die in der aktuellen Aufrüstungs- und Kriegsvorbereitungspolitik nochmals multiplizierte Brisanz gewinnt.
Hierzu werden wir in den nächsten Wochen in einer fortsetzend mehrteiligen Artikelserie zu „Arbeiterbewegung, Gewerkschaften und die Linke – Krieg und Frieden“ noch systematischere Bojen setzen. Um Einsichten, Erfahrungen, Analysen und Wegmarken zu skizzieren bevor alles in Trümmern liegt.