
Indien: Die tiefen Widersprüchlichkeiten des Subkontinents und Neu-Delhis innerstaatlicher Krieg gegen den Volkskrieg und die Adivasi
Das einstige Armenhaus Indien gilt heute – nicht zu Unrecht und mit den Zollschlachten, Sanktions-Gefechten und der weltpolitischen Aufspaltung des Globus nochmals verstärkt – als Subkontinent im Aufbruch und als Region von zentralem ökonomischem und geopolitischem Interesse: sowohl für die BRICS-Entwicklung wie für die Globalstrategie und Weltherrschaftsansprüche des US- und westlichem Imperialismus. So prognostiziert etwa PricewaterhouseCoopers Indien bis 2050 einen Weltwirtschaftsanteil von 15%, während der US-Anteil an der Weltwirtschaft bis Mitte des Jahrhunderts auf 12%, jener der EU sogar auf projektierte 9% schrumpft.









