Sozial

Im Sozial- und Gesundheitsbereich steigen die Arbeitsintensivierung und der Druck ständig, gleichzeitig liegen die Einkommen bis zu 20% unter dem österreichischen Durchschnitt. Doch die KollegInnen sind mehr und mehr bereit, für die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen zu kämpfen.

Beiträge zur Sozial-Branche

„Gudi bleibt“: Demonstration gegen Schließung von Notquartier

Gestern gingen in Wien hunderte Menschen auf die Straße, um gegen die geplante Schließung des Favoritner Notquartiers „Gudi“ (Gudrunstraße) Ende April zu protestieren. Basisarbeiter*innen, die erneut in den Streik getreten sind, und Klient*innen führten die Demo zum Rathaus an und machten klar, dass sie weiterhin gegen die Schließungspläne der Stadt kämpfen wollen.

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9.4. – Demo: Gudi bleibt!

Am 17. März haben die KollegInnen des Notquartiers Gudrunstraße uns mit ihrem Warnstreik zwei Dinge klargemacht: Zum Einen haben sie dem FSW-Beschluss, die ersatzlose Schließung ihres Notquartiers als Reaktion auf ihren Öffentlichen Brief hin, die Rote Karte gezeigt. Zum Anderen haben sie demonstriert, dass man im Sozialbereich streiken kann und sollte – selbstorganisiert und während einer andauernden Pandemie.

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Warnstreik macht klar: Gudi bleibt!

Gestern erreichte die Auseinandersetzung um den Verbleib des Notquartiers Gudrunstraße in Wien-Favoriten einen neuen Höhepunkt. Mit solidarischer Unterstützung von über 200 Menschen traten die Beschäftigten in einen ersten Warnstreik.

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