Die klassenkämpferische Kraft!

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1.Mai 2017: KOMintern-Fest im Sigmund-Freud-Park

Wir laden ein zu einem kämpferischen, feierlichen
und solidarischen 1. Mai!

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Nach der kämpferischen 1.Mai-Demo, 
im Sigmund-Freud-Park (Votivkirche/Uni) wie jedes Jahr:

                                                KOMintern-Fest!

Live-Musik mit:

Grenzgasse 8 / Orient meets Occident / Hozan Qamber / Koma Arin / Toni & Sven / Alev & Alev /

* Speis & Trank * Kinderspielecke * Infotische *
Freier Eintritt!

Demonstrationsaufruf Internationalistisches 1.Mai-Bündnis Wien 2017

Die Krise des kapitalistischen Systems setzt sich ungemindert fort. In Österreich ist die Arbeitslosigkeit abermals auf ein neues Rekordhoch emporgeklettert. Immer mehr Menschen sind von Armut betroffen. Auch die noch in Beschäftigung stehenden Werktätigen kommen mit ihrem Einkommen immer weniger über die Runden, da die Löhne und Gehälter seit Jahren auf breiter Front abrutschen. Anständige Ernährung, Wohnen, Bildung, Gesundheit, Kinder- und Altenbetreuung werden für viele Menschen immer unerschwinglicher. Vielen jungen Menschen werden jegliche Zukunftsperspektiven geraubt. Gleichzeitig schießen die Vermögen der Reichen und Superreichen immer weiter durch die Decke, sprudeln die Profite der Konzerne und Banken ungebrochen und politisch unangetastet. mai2

Alle etablierten Parteien unterstützen diese Entwicklung: Sie stützen und schützen die Millionäre und Großunternehmen, schröpfen die Arbeitenden, drangsalieren die Arbeitslosen. Eine Entwicklung, die durch das neue, sozial-reaktionäre und rassistische Regierungsprogramm, in zudem offener Drohung gegen die Gewerkschaften, noch weiter forciert wird: ein Zurück zum 12-Stunden-Tag, weitere Arbeitszeitflexibilisierungen, eine Lockerung des Kündigungsschutzes für Arbeitende über 50, rigorose Unternehmensförderungen durch öffentliche Übernahme der Soziallohnbestandteile (sog. „Lohnnebenkosten“), Verschärfungen bei der Zumutbarkeit von Jobs für Arbeitslose, das Ende des freien Hochschulzugangs, die Öffnung des Sozialen Wohnbaus für „private Investitionen“, ein weiteres Vorantreiben der Freihandels- und Investitionsabkommen CETA, TTIP, TiSA und JEFTA ….

In anderen Ländern und Regionen sind die Folgen noch schlimmer. In vielen Teilen der Welt wird die soziale Unterdrückung durch Kriege, Okkupationen, Terrorismus, Fremdherrschaft und nationale Unterdrückung ergänzt. Der Imperialismus, allen voran der US-Imperialismus und EU-Imperialismus stürzen im Kampf um ihre Einflusssphären ganze Völker, Länder und Kontinente ins Elend, überziehen sie mit Kriegen und entziehen Millionen Menschen die nackten Lebensgrundlagen, um die Rohstoffzugriffe, Marktplätze wie geostrategischen Interessen der internationalen politischen und wirtschaftlichen „Eliten“ abzusichern. Als willkommene Kräfte dienen ihnen dabei rassistische und faschistische (wie etwa in der Ukraine) sowie takfiristische Kräfte und Mörderbanden wie des IS („Islamischer Staat“), Al-Nusra, Al-Qaida oder der Taliban. Frieden, Selbstbestimmung, Demokratie und Sicherheit bleiben auf der Strecke.

Im Inneren Österreichs wiederum werden nicht nur im Gleichschritt mit der forcierten staatlichen Repressionswelle Weiterlesen

22. April 2017 in Braunau: Kein Platz für Nazis!

Das Bündnis „braunau gegen rechts“ ruft am Samstag, dem 22. April 2017, zu einem breiten und entschlossenen antifaschistischen Protest auf. Gehen wir gemeinsam auf die Straße und setzen wir ein starkes Zeichen dafür, dass Neonazis in dieser Stadt keinen Platz haben.

Kein Platz für Nazis! Nein zu Rassismus, Sexismus und Sozialabbau.

Samstag, 22. April , 15:00 Uhr
am Bahnhof Braunau/Inn

Der Gedenkstein vor Hitlers Geburtshaus erinnert uns an unsere Verantwortung, nie wieder tatenlos zuzusehen, wenn Rechtsextreme und Neonazis ihr Unwesen in Österreich treiben. Gerade deshalb wollen wir auch in diesem Jahr wieder in Braunau auf die Straße gehen. Gemeinsam wollen wir ein klares Zeichen gegen rechte Hetze setzen!

Braunau selbst kann nichts für das unsägliche Leid der NS-Diktatur, das ist unumstritten, richtig ist auch, dass Hitler nur wenige Jahre seiner Kindheit hier verbrachte. Es geht aber auch nicht darum, der Stadt und den Menschen, die hier leben, die Verantwortung für die Nazi-Tyrannei aufzubürden. Sondern es geht darum, all jenen, die angesichts des Hitler Geburtstages auch heute noch in Feierlaune geraten, ein deutliches Zeichen entgegenzusetzen: Ihr seid in unserer Stadt nicht erwünscht und wenn es hier etwas zu gedenken gibt, dann ist es das Andenken an die Millionen Opfer des verbrecherischen Nazi-Regimes!

Rassismus auf dem Vormarsch

Debatten um Flüchtlinge und MigrantInnen bestimmen seit geraumer Zeit den politischen Diskurs in Österreich. Es vergeht kaum ein Wahlkampf, in dem nicht Stimmung gegen Menschen mit Migrationshintergrund gemacht wird. In Anbetracht rechter Wahlerfolge kopieren nun auch die Parteien der politischen Mitte die Forderungen der geistigen Brandstifter. Demo-Aufruf weiterlesen

Türkei: Faşizme karsı!

Rede von Gerhard Mack/KOMintern-Sekretär auf der Kundgebung am 25.März in Wien nein zu erdogan

Liebe Freunde, liebe Genossen, sevgili arkadaslar, sevgili dostlar,
die Entwicklungen in der Türkei besorgen uns alle und gehen, wie einst etwa Pinochet’s-Chile, alle Demokraten, Antifaschisten, Internationalisten und Revolutionäre an. Oder um es mit Mithat Sancar, Prof. für Völkerrecht und Parlaments-Abgeordneter der HDP, auszudrücken: Erdogan, die AKP und MHP sind Teil der `internationalen Rechten´ – auch wenn sich deren Protagonisten „gegenseitig nicht mögen“

Um sein großes Projekt, den Umbau der Türkei in eine – verharmlosend „Präsidialsystem“ genannte –  Präsidialdiktatur zu erreichen, hatte Erdogan das Land nach seiner Wahlniederlage im Juni 2015:

  • in einen nationalistisch-chauvinistischen Taumel gejagt,
  • seinen schmutzigen Krieg gegen Kurdistan, die kurdische Befreiungsbewegung und türkische Linke entfesselt,
  • der Presse, den religiösen Minderheiten (unter ihnen allen voran den Aleviten) und jeglicher Opposition den Krieg erklärt,
  • und einen faktischen Ausnahmezustand über das Land verhängt.

Dem parlamentarischen Widerstand der HDP gegen sein Präsidial-Projekt, schlug er letzten Juni in einem kalten Staatsstreich mit der Aufhebung der Abgeordnetenimmunität die Köpfe ab, steckte die beiden Kovorsitzenden Selahattin Demirtas und Figen Yüksedag sowie ein Dutzend weitere Abgeordnete ins Gefängnis, und droht mit diesem Coup, die HDP de facto aus dem Parlament zu fegen.

Nach dem Putschversuch seitens Teilen des Militärs im Juli 2016, und die Gunst der Stunde als „Geschenk Gottes“ nutzend, verhängte der türkische Präsident darauf auch formal den Ausnahmezustand über das gesamte Land und begann eine drakonische Säuberungskampagne und Repressionswelle.

  • Tausende fielen dem Staatsterror seither zum Opfer.
  • Hunderttausende wurden vertrieben bzw. sind auf der Flucht.
  • Ganze Städte und Stadtteile wurden regelrecht dem Erdboden gleichgemacht, Bürgermeister reihenweise ihrer Ämter enthoben und Städte und Gemeinden unter polizeilich-militärische Sonderverwaltung gestellt.
  • Über Hunderttausend Andersdenkende wurden seither aus dem Staatsdienst entfernt – allein in Diyarbakir über 4.000 LehrerInnen. Zieht man die beschlagnahmten zivilen Firmen hinzu, verloren mehr als 125.000 Menschen in der über das Land rollenden Hexenjagd ihren Job.
  • Über 42.000 Personen sitzen wegen vermeintlichen „Terrorverdachts“ in Untersuchungshaft, weitere 36.000 müssen sich regelmäßig bei Polizeibehörden melden –  zusätzliche 5.000 stehen noch auf Fahndungslisten
  • Missliebige Medien wurden einfach dicht gemacht, der Rest der Medien wurde faktisch gleichgeschaltet.
  • 158 Zeitungen, Verlage, Rundfunk- und Fernsehsender wurden per Notstandsdekret verboten, Tausende JournalistInnen verloren ihren Job, Dutzenden wurden Farce-Prozesse gemacht, 151 befinden sich unter dem allgegenwärtigen Vorwurf der „Unterstützung von Terrororganisationen“ weiterhin in Haft.
  • Andersdenkende aller Couleur sind für vogelfrei erklärt.
  • Den Arbeitenden und Gewerkschaften wurde das Streikrecht entzogen – Streiks verboten und mit dem expliziten Verweis auf den Ausnahmezustand für illegal erklärt Weiterlesen

Aktueller denn je: 150 Jahre „Das Kapital“

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Vor genau 150 Jahren, am 12. April 1867 übergab Karl Marx das Manuskript „Das Kapital. Kritik der Politischen Ökonomie“ Band I persönlich seinem Verleger.

Auf Ratschlag Friedrich Engels’ zunächst als erstem von drei Bänden, anstatt als ganzes Werk, welches Marxens geistige Anstrengung bis in seine letzten Lebensjahre erforderte.

das-kapitalAm 14. September desselben Jahres erschienen die ersten 1000 Exemplare der Epoche machenden Arbeit, in welcher Marx nicht nur den Ausbeutungs- und Funktionszusammenhang des Kapitalismus wissenschaftlich freilegte, sondern zugleich die geschichtliche Vergänglichkeit der kapitalistischen Gesellschaftsformation nachwies und die Rolle der Arbeiterklasse als historischem Träger und Schöpfer höher gestalteter gesellschaftlicher Verhältnisse nochmals vertieft begründete. Mag uns ob des widersprüchlich-dialektischen Verlaufs der Geschichte heute auch ein konteroffensiver kapitalistisch-imperialistischer Wind ins Gesicht wehen. An den unhintergehbaren Erkenntnissen des „Kapitals“ vermögen auch politische Konjunkturen nicht zu rütteln. Im Gegenteil. Ein nüchterner Blick auf die Verhältnisse, politische und globale Lage verdeutlicht nur die ungebrochene Aktualität und Bedeutung der im „Kapital“ niedergelegten Stufe menschlicher Erkenntnis. Denn, wie Marx in einer Fußnote seines Hauptwerks heraushob:

 „Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit … Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“

David gegen Goliath!

David gegen Goliath!
KOMintern unterstützt den Kampf von Baris Özdemir und der Beschäftigten in der Anker-Franchise-Filiale Gasometer
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Baris Özdemir, Betreiber der Ankerfiliale im Gasometer, 1110 Wien

Seit Monaten und Jahren kämpft Özdemir mit Ausdauer gegen die überteuerten Franchise-Verträge sowie die Übernahmegelüste des Anker-Konzerns seiner Filiale. Heute der traurige Höhepunkt des Kampfes David gegen Goliath: Als die KollegInnen die Filiale in der Früh in Betrieb nehmen wollten, zog der Konzern den Stecker und drehte ihnen kurzerhand den Strom ab – was Baris Özdemir und die Beschäftigten mit einem Sitzstreik beantworteten. Es werden Unterstützungsunterschriften gesammelt und der Konflikt in die Öffentlichkeit gebracht:

Streik !!!!
Wie die Firmenleitung von Anker ihre Pächter schikaniert

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben sich sicher einmal eine Semmel beim Anker gekauft und sich wahrscheinlich über die nette Betreuung gefreut. Als Pächter stehen wir täglich vor der Aufgabe eine gute Dienstleistung in dieser Stadt zu erbringen. Unseren Lebensunterhalt bestreiten, bedeutet um 4 Uhr schon in der Arbeit zu sein. Die Vorbereitung von frischem Gebäck für unsere Kunden ist unser tägliches Brot.
Gute Dienstleistung gehen leider nicht immer mit einem guten Verdienst einher. Wir müssen oft hohe Pachtzahlungen und Knebelverträge in Kauf nehmen. Als kleine Unternehmer gehen wir oft an unsere Grenzen und haben wenig Zeit für Familie und Freunde, dennoch schätzen wir unsere Arbeit sehr und versuchen das Beste daraus zu machen. Doch unser Vertragspartner – Anker – scheint nie genug zu haben. Es reicht Anker nicht überhöhte Pachtgebühren einzufordern oder die Kosten für die Waren, die wir von Anker beziehen, zu verteuern, Weiterlesen

Kern droht Werktätigen und Gewerkschaften unverhohlen – Zeit für Klassenkampf!

Kanzler Kern droht Werktätigen und Gewerkschaften unverhohlen
 Zeit für Klassenkampf!
Nein zum 12-Stunden-Arbeitstag

Demo_gg_12-h-Tag1An der Wiege der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung stand bekanntlich die Forderung nach dem 8-Stunden-Tag. Weltweit gingen die Arbeitenden unter dem Motto “8 Std. Arbeit – 8 Std. Freizeit – 8 Std. Schlaf” auf die Straße, um dessen Einführung zu erkämpfen. Auf den revolutionären Wogen des Jahres 1918 gelang es dann, ihn gesetzlich zu verankern.

Zuvor schon gelang es in Kombination des Drucks von unten und bestimmter (taktischer wie kriegsbezogener) Interessenslagen der herrschenden Klasse, den 12-Stunden-Tag einzuschränken. 1885 wurde dieser unter Kaiser Franz Joseph wegen seiner gesundheitsschädigenden Auswirkungen in seinerzeitiger Form in Fabriken abgeschafft.

Mit dem rot-schwarzen Regierungsübereinkommen von 2014 hielt jedoch ein Zurück zum 12-Std-Tag in neuer Form wieder Einzug ins Geschehen. Nach kraftvollen Protesten innerhalb und außerhalb der Gewerkschaften wurde der Vorstoß aber vorübergehend auf Eis gelegt.

Mit dem neuen Regierungsprogramm allerdings wurde dieses Zurück ins 19. Jh. erneut paktiert Weiterlesen

7.4.: Konzert von Esther Bejarano & Microphone Mafia

LIVE in Wien: Esther Bejarano & Microphone MafiaEsther_Bejarano_07-04-Wien
Freitag, 7. April, Einlass: 19.00
EKH: ATIGF-Saal, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien
Der Abend beginnt mit Revolutions -, Arbeiter – und Partisanenliedern in unterschiedlichsten Sprachen vom Hor 29 Novembar und einem Auftritt von Kid Pex

Die 93jährige Esther Bejarano ist längst keine Unbekannte mehr und unermüdlich gegen Krieg und Faschismus aktiv. Sie war Mitglied des Mädchenorchesters im KZ Auschwitz und konnte so mit viel Glück überleben. Das Orchester musste unter anderem zum täglichen Marsch der Arbeitskolonnen spielen. Esther Bejarano ist bis heute Musikerin und eine der Symbolfiguren des antifaschistischen Widerstands.

Seit Jahrzehnten tourt sie mit Liedern des Widerstands und mit jiddischer Musik um zu mahnen und zu erinnern. Vor drei Jahren begann das einzigartige musikalische Projekt der Familie Bejarano und der Hip-Hop-Band Microphone-Mafia: Orient trifft Okzident, die Jüdin den Moslem, Tradition trifft Moderne, Folklore trifft Rap.

„Dass Holocaust-Überlebende als Zeitzeugen in Schulen gehen, ist normal. Aber dass sie sich mit einer Hip-Hop-Band auf die Bühne stellen und von ihrer Biografie erzählen, ist eher ungewöhnlich.“ (B.Weber, Deutschlandfunk)

Mit auf der Bühne: Die Microphone Mafia. Die deutsch-türkisch-italienische Rapper fanden bereits 1989 zusammen, die Kölner Gruppe ist damit eine der ältesten Hip-Hop-Gruppen Deutschlands und ein Aushängeschild des künstlerisch-politischen Widerstandes gegen Rassismus, Neofaschismus und rechte Gewalt.

  • Vorverkauf: 12 EUR (Für SchülerInnen, Studierende und Arbeitslose)
  • 15 EUR Normalpreis, Abendkassa: 18 EUR
  • Neben dem musikalischen wird auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen – für Essen und Trinken ist gesorgt!
Eine gemeinsame Veranstaltung von KOMintern und KZ-Verband/VdA Wien

Vorverkaufs-Karten sind ab jetzt bei KOMintern (info(a)komintern.at) und dem KZ Verband/VdA Wien erhältlich – meldet euch einfach!

Viyanada, Esther Bejarano ve Microphone Mafia´yı birlikte ağırlıyoruz.

93 yaşında olan Esther Bejerano, savaşa ve faşizme karşı hiç yorulmadan mücadele eden bir sanatcı olarak dünyada anti-faşist mücadelenin tanınan bir kimliği olmuştur. KZ – Ausschwitz`de kızlar orkestrasının bir üyesi olarak adeta mucizevi bir şekilde savaş yıllarında hayatda kalabilmiştir. Bu orkestra, Ausschwitz esir kampında ölümüne çalıştırılan, iş kollarının günlük iş yürüyüşüne çalmak zorundaydı. Esther Bejerano bugüne kadar sanatcılığına devam eden anti-faşist direnişin simge bir ismidir.

Yine sahnemizde yer alacak olan Microphone Mafia grupu, Almanya Hip-Hop müziğinin en eski gruplarından bir tanesidir. 1989 yılında alman, türk ve italyan rapcilerin bir araya geldiği ve köln`lü olan grup, ırkçılığa, neofaşizme ve ırkçı şiddete karşı politik sanat direnişinin simgesel bir grupudur.

Gewerkschafts-Hatz in Syrizas Griechenland

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Am 16. März wurden 35 Gewerkschaftsführer der griechischen Gewerkschaftsorganisation PAME erneut vor Gericht gestellt, obwohl sie vor mehr als 3 Jahren für dieselben Anklagepunkte schon freigesprochen wurden. Der Prozess wurde nun auf Februar 2018 verschoben.

Die Anklage betrifft die Mobilisierung von klassenkämpferischen Gewerkschaften am 30. Jänner 2013 beim Arbeitsministerium, um gegen die provokanten Aussagen des damaligen Ministers, dass “das Sozialversicherungssystem auf Gefälligkeiten und Klientelismus aufgebaut wurde”, zu protestieren.

Die Kommunistische Gewerkschaftsinitiative – International (KOMintern) erklärt ihre Solidarität mit den 35 Gewerkschaftsführern der PAME, die wegen ihrer kämpferischen gewerkschaftlichen Aktivität vor Gericht stehen. PAME befindet sich konstant im Visier der griechischen Regierungen und der bürgerlichen Klasse, weil sie die einzige konsequente klassenkämpferische Gewerkschaftsorganisation ist, die sich gegen die arbeiter- und volksfeindlichen Politik widersetzt und den Kampf der Arbeiterklasse gegen die Herrschaft des Kapitals organisiert.

Die vorige Regierung hat in ihrem Versuch eine Provokation aufzustellen, die Gewerkschaftler der angeblichen Sachbeschädigung des Ministeriumsgebäudes Weiterlesen

Großkundgebung, 25.3.: Gegen Faschismus und Erdogans Präsidialdiktaturregime

Hayir-Kundgebung
Großkundgebung:
Gegen Faschismus und Erdogans Präsidialdiktaturregime
Sa., 25. März15.00 Uhr
vorm Museumsquartier
1070Wien

Großkundgebung der “Nein-Plattform” gegen die Institutionalisierung (bzw. konstitutionelle Legitimation) der faschistischen Präsidialdiktatur Erdogans mittels des Referendums am 16. April

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