Die klassenkämpferische Kraft!

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KOMintern-Tirol: Liste eingereicht und AK-Kandidatur gesichert!

KOMintern Wiederkandidatur 2019 bei den AK-Wahlen in Tirol: Liste eingereicht und Kandidatur gesichert

Unsere KandidatInnen: 1. Lukas Haselwanter 2. Hediye Dikme 3.Fethi Tarakci 4. Sevda Cataltepe 5. Deniz Külakci 6. Stephan Blasnig 7. Armagan Uludag 8. Eyyüp Dikme 9. Güler Yagiz 10. Ufuk Bakmaz 11. Kevin Mrazek 12. Zeki Haydar

Unsere KandidatInnen: 1. Lukas Haselwanter 2. Hediye Dikme 3.Fethi Tarakci 4. Sevda Cataltepe 5. Deniz Külakci 6. Stephan Blasnig 7. Armagan Uludag 8. Eyyüp Dikme 9. Güler Yagiz 10. Ufuk Bakmaz 11. Kevin Mrazek 12. Zeki Haydar

Gerade in Zeiten wie diesen, der umfassenden Erosion der Arbeitsverhältnisse und Lebensstandards vieler Menschen, des gegeneinander Ausspielens der Werktätigen, sowie der brachialen Frontalangriffe von Oben wie seitens der Wirtschaftsvertreter, gilt es den ökonomisch Herrschenden und politischen Eliten konsequenten Widerstand entgegenzusetzen. Die zahnlose Politik der sozialdemokratischen Mehrheitsfraktion in Gewerkschaften und AK ist dafür vollkommen ungeeignet. Ja, deren „sozialpartnerschaftliche“ Ausrichtung und Orientierung erweist sich vielmehr immer wieder aufs Neue als unheilvoll.

So ist es für die Verteidigung unserer Arbeits- und Lebensinteressen auch irrelevant, ob die FSG-Spitzen in den von ihnen dominierten Gewerkschafts- und in den AK-Gremien, oder gar die ÖAAB-FCG‘ler in Tirol, über das eine oder andere zusätzliche Prozent und Amterl verfügen.

Entscheidend ist demgegenüber vielmehr, die kritische Stimme an der Basis, sowie die konsequenten Klassenkräfte zu stärken und eine neue kämpferische und internationalistische Perspektive von Unten zu eröffnen. KOMintern ist genau dieser unbestechliche Sammelpunkt des Widerstands und der Solidarität!

Darum bei den AK-Wahlen: KOMintern!

KOMintern: der unbestechliche Sammelpunkt des Widerstands & Motor des Klassenkampfs! – Pol der internationalen Solidarität!
 KOMintern: Sınıf Mücadelesinin ve Direnişin Motor Güçü! Enternasyonal Mücadelenin Mevzisi!
 KOMintern: Centar otpora i motor klasne borbe!     Pol internacionalne solidarnosti!

Kommunistinnen im Parlament

2Frauen aus KOMintern, Yeni Kadın und ADKH beteiligten sich sich heute an der Aktion im österreichischen Parlament zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts.

100 Jahre Frauenwahlrecht

1Über weite Strecken der Geschichte des Kapitalismus wurden Frauen jegliche politische Rechte vorenthalten. Erst nach langen, harten Kämpfen der ArbeiterInnen- und Frauenbewegung gelang es Schritt für Schritt, das Frauenwahlrecht durchzusetzen. Nach ersten punktuellen Erfolgen in Neuseeland 1893 und Australien 1902, in denen die Frauen das aktive Wahlrecht erhielten (sie durften wählen, aber – noch – nicht gewählt werden), errangen sie in Folgewirkung der russischen Revolution 1905 dann auf finnisch-zaristischem Gebiet erstmals das Recht sowohl die Stimme abzugeben als auch ins Parlament gewählt zu werden. Der entscheidende Durchbruch gelang jedoch erst im russischen Revolutionsjahr 1917, in dessen Zuge die Frauen gleichzeitig das aktive wie das passive Wahlrechte erkämpften und ihre politische Gleichberechtigung erreichten. Unter dem Einfluss und der weltweiten Ausstrahlung der epochemachenden Ereignisse zwischen Februar und Oktober, erhielt die weibliche Emanzipation für gleiche politische Rechte massiven Aufschwung. Weiterlesen

Alle Räder stehen still…!

2Lassen wir uns nicht mehr länger frotzeln!

Nicht nur bei den Metallern: Auch bei den EisenbahnerInnen, bei den Brauereien und im Handel sowie in weiteren Branchen tanzen uns die Industrie- und Wirtschaftsvertreter auf der Nase herum.

Beflügelt durch die neue Bundesregierung und einer Verschiebung der politischen und gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse zugunsten der Konzerne, Banken und Reichen, sind nun auch die KV-Unternehmerverhandler zu einem offenen Konfrontationskurs gegen Gewerkschaften und Beschäftigte übergegangen. Weiterlesen

Alle Kräne stehen still – so geht Streik!

uhrDass die Schweiz das Land der Uhren ist, das weiß auch die Gewerkschaft. Darum betonierte sie als Mahnmal nach einem erfolgreichen Streik-Tag in Bern eine riesige Uhr vor den Baumeisterverband. Ein Reisebericht einer KOMintern-Aktivistin von einem Streiktag auf Berns Baustellen. 

„Morgen, da dürfen wir dann randalieren, oder?“, fragte ein junger Bauarbeiter auf einer Straßenbaustelle, nachdem er seine Arbeit kurz pausierte, um mit den Gewerkschaftern zu sprechen. Sehr viele positive Rückmeldungen durften wir bei unseren Besuchen an den Baustellen sammeln. Die meisten Arbeiter wissen, dass ihre Rechte gerade angegriffen werden. Weiterlesen

KV-Handel: Weg mit dem 12-Std.-Tag! Her mit einer kräftigen Gehaltserhöhung!

kassenzettel-2018-fertig1Der Handel floriert und konnte seinen Umsatz im zurückliegenden Geschäftsjahr um satte 5,1% hinaufschrauben. Entsprechend klingeln auch die Kassen der Unternehmen und sprudeln die Gewinnausschüttungen an die Eigentümer. Zahlreiche große Handelsketten und bekannte Flaggschiffe der Branche erhöhten so zuletzt die Dividenden-Ausschüttungen an die Anteilseigner um sagenhafte 20%.

Gleichzeitig bleibt der Handel (auch mit dem zuletzt eingezogenen Mindestgehalt) weiterhin eine Niedriglohnbranche. Und mit rund drei Viertel weiblichen Beschäftigten bleibt der Einzelhandel zudem eine „Frauenbranche“ mit einer Vielfalt an strukturellen Benachteiligungen. So ist die Fluktuation in der Branche auch mehrheitlich weiblich. Zusätzlich arbeitet ein Gros der Beschäftigten Teilzeit bzw. „Zwangsteilzeit“, und verdient so nur einen Bruchteil des geltenden Mindestlohns. Weiterlesen

AK Wien: Aktives Eintreten für Pressefreiheit!

3Folgender KOMintern-Antrag wurde heute, 25.10.2018, auf der 171. Vollversammlung der Arbeiterkammer Wien angenommen.

Der jüngste Frontalangriff des Innenministeriums auf die Pressefreiheit, in welchem den Landespolizeidienststellen via Mail „vorgeschlagen“ wurde, die Kommunikation mit „kritischen Medien“ „auf das nötigste Maß zu beschränken“, hat zurecht einen breiten Sturm der Entrüstung ausgelöst. Ein solcher Coup gegen „kritische Medien“ ist, wie auch die zuständige geschäftsführende GPA-djp Vorsitzende Barbara Teiber feststellte, „eine gefährliche Grenzüberschreitung, die einen Aufschrei der demokratischen Öffentlichkeit zur Folge haben muss“. Denn jeder Versuch, die Pressefreiheit und kritische Berichterstattung einzuschränken, ist ein Versuch die Demokratie einzuschränken. “Wer die Demokratie einzuschränken versucht, hat in einer Demokratie als Politiker und erst recht als Mitglied der Bundesregierung keinen Platz“, äußerte denn auch Eike-Clemens Kullmann, Vorsitzender der Journalistengewerkschaft in der GPA-djp – noch bevor das FPÖ-geführte Innenministerium Kickls mit der ungefragten Veröffentlichung der Korrespondenz von “Falter”-Chefredakteur Florian Klenk mit dem Ministerium gleich die nächste Grenze überschritt, um eine devote und gefügige Hofberichterstattung im Land durchzusetzen. Weiterlesen

Streik!

Metallarbeiter2Die hinter uns liegenden vier KV-Verhandlungsrunden Metall waren eine einzige Frotzelei und Provokation.

Das Lohn- und Gehalts-„Angebot“ der Industrievertreter von 2,02% ist in der Tat eine reine Verhöhnung der Beschäftigten. Verschärft noch um den unverfrorenen Vorstoß nach einer Abschaffung bisher freier Tage (zB für Umzug, Hochzeit).

Dabei sprudeln die Gewinne der Metallindustrie nur so, sind die Auftragsbücher voll wie schon lange nicht und auch die Gewinnausschüttungen an die Aktionäre und Muttergesellschaften sind nochmals steil nach oben geklettert. Weiterlesen

Kundgebung: Neutral statt EU-militarisiert

neutral-stattFür ein lebenswertes Österreich! Nein zur Regierung der Industriellenvereinigung!

26.10.2018
Maria-Theresien-Platz, Wien
13.00 – 16.00 Uhr

> Neutralität statt EU-Militarisierung!
> Sozialstaat statt EU-Fiskalpakt!
> Demokratie statt CETA, JEFTA, TTIP, TiSA & Co!
> Arbeit & Freizeit für alle statt 12-Stundentag und Massenarbeitslosigkeit!

Equal Pay Day: Gratis arbeiten?!

1Statistisch gesehen arbeiten Frauen mit heute Samstag 20. Oktober, dem österr. Equal Pay Day 2018, gratis bis zum Jahresende.
Die Schere zwischen den Löhnen und Gehältern von Frauen gegenüber Männern klafft ungebrochen auseinander. In Lohn und Brot stehende Kolleginnen verdienen nach wie vor um 20 % weniger als ihre männlichen Kollegen. Womit (ganzjährig vollzeitbeschäftigte) weibliche Werktätige über das Jahr im Durchschnitt volle 10.172 Euro weniger verdienen! Trotzdem sie etwa bei den Bildungsabschlüssen nicht nur aufgeholt, sondern ihre männlichen Kollegen sogar bereits überflügelt haben. In Kalendertagen ausgedrückt arbeiten Frauen in Österreich sonach ab heute im Schnitt 73 Tage gratis. In Niederösterreich (mit einer Kluft von 20,4%) oder etwa Tirol (mit einer Lohnschere von 22,9%), ist die Lohndiskriminierung sogar noch höher. Weiterlesen

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