KOMintern:
Sammelpunkt des Widerstands & Motor des Klassenkampfs!
Pol der internationalen Solidarität!

Es ist entscheidend, die kritische Stimme an der Basis, die konsequenten Klassenkräfte zu stärken und eine kämpferische Perspektive von Unten zu eröffnen.

Neueste Beiträge

Alternatives Budget: Klima- und umweltschädliche Subventionen abbauen

Das vorgestellte Doppelbudget 2027/28 der Zuckerlkoalition ist ein gleichermaßen sozialer wie verteilungspolitischer Schlag ins Gesicht wie auch ein ökologisches Desaster. Erneut sollen denn auch gerade in diesem Bereich mit die größten Einsparungen vorgenommen werden. Dabei ließen sich – wie das BEIGEWUM et al in ihrer „Alternativen Budgetrede“ gestützt auch auf das WIFO am Vorabend der Budgetpräsentation von Finanzminister Marterbauer nochmals detaillierter ausführten – allein durch den „dem Abbau klima- und umweltschädlicher Subventionen“ jährlich Milliardenbeiträge bis zu 5,7 Mrd. Euro an fossilistischen Fehlförderungen einsparen und damit zugleich sozial- und klimapolitisch umsteuern.

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Alle – zusammen – gegen den Sozialabbau!

Rede von Selma Schacht für KOMintern auf der Demonstration von SoWi_So gegen das Kürzungsbudget der Bundesregierung am 10.6.2026 in Wien. „Aber wo bleibt der Aufschrei von Gewerkschaften und Arbeiterkammer zu disem Kürzungswahn der Bundesregierung? Wo bleibt die Organisation der Arbeitenden, wenn den Arbeitenden der Lohn gekürzt wird? Wo bleibt die Gewerkschaftsbewegung, wenn der Sozialstaat zertrümmert wird?“

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Weitere Beiträge

Da se nikad ne zaboravi – Niemals vergessen! 27 Jahre NATO-Aggression gegen Jugoslawien

Mit dem Krieg gegen Jugoslawien brachen die NATO-/EULänder nicht nur das Völkerrecht und die UN-Charta, dieser Krieg beschädigte auch die internationale Ordnung nachhaltig.
Tausende Zivilistinnen und Zivilisten wurden getötet oder verletzt, und der angegriffene Staat seiner Infrastruktur und Wirtschaft beraubt. Die Verantwortlichen wurden dafür bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen. Seit 1999 gedenken wir jährlich nicht nur der Opfer dieses Krieges, sondern fordern auch die Wiederbelebung der österreichischen Neutralität sowie eine gerechte und friedensfähige Weltordnung heute und in Zukunft.
Symposium: 23.03.2026, 19:00 Uhr, „Albert-Hall“, Albertgasse 35, 1080 Wien
Gedenkkundgebung: März 2026, 19 Uhr, Stephansplatz, 1010 Wien

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Sa. 21.3.: Internationalen Tag der Solidarität mit Kuba

Während Donald Trump vor dem Hintergrund des US-Wirtschaftskriegs gegen Havanna schon mal ungeschminkt angekündigt hat Kuba zu „übernehmen“ – ja sich zeitgleich brüstete: „Ich glaube, ich kann damit [also Kuba] machen, was ich will“ – , werden am Samstag, 21.3., am berühmten Malecón die Hilfslieferungen des Konvois „Nuestra América – Convoy To Cuba“ gegen den Washingtoner Erdrosselungsgriff zusammengeführt. Parallel zu dieser Durchbrechung der Blockade mit Medikamenten, lebensnotwendigen Gütern und Ausrüstung zur Energieversorgung finden rund um den Globus Solidaritätsdemonstrationen mit Kuba statt. So auch in Österreich: Solidaritätsdemonstration,
Sa. 21.3. , 14.00 Uhr, Platz der Menschenrechte, 1070 Wien

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18.3.: Heraus zum Internationalen Tag der politischen Gefangenen!  

Der Internationale Tag der politischen Gefangenen am heutigen 18. März erinnert an die Pariser Kommune von 1871 – dem ersten modernen Anlauf der Werktätigen der Umwälzung, des Umwerfens der „gesellschaftlichen Verhältnisse, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“ und „Keimform des Sozialismus“ –, zugleich aber auch blutiger Höhepunkt staatlicher Repression, der sich unauslöschlich in die kollektive Erinnerung linker Bewegungen eingebrannt hat.

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Auf dem Weg aus und in die Steinzeit

Schon Karl Marx strich an einer berühmten Stelle heraus, dass der mit Messer und Gabel befriedigte Hunger – als Sinnbild menschlicher Kulinarik –,ein anderer als der tierische Hunger ist und die „Bildung“ bzw. Schärfung der menschlichen Sinne – darunter auch des Geschmacksinns, seines genusshaft ausdifferenzierten Unterscheidungsvermögens – „eine Arbeit der ganzen bisherigen Weltgeschichte ist“.

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Hände weg von Kuba!

Die Österreichisch-Kubanische Gesellschaft verurteilt aufs Schärfste die erneute Eskalation der Aggression der US-Regierung gegen Kuba, die darauf abzielt, die Versorgung der Insel mit Erdöl zu unterbinden und damit eine humanitäre Krise unter der Bevölkerung herbeizuführen.

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Heraus zum Internationalen Frauentag!

Wir treten am 8. März und an jedem andren Tag gegen die Diskriminierung von Frauen in Arbeitswelt, Familie und Gesellschaft auf. Schluss mit diesen patriarchalen Verhältnissen – kämpfen wir gemeinsam für ein Leben in einer besseren Welt!

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