März 2019: KOMintern wählen


KOMintern wählen, heißt seine eigenen Interessen vertreten. Als konsequente, kämpferisch-internationalistische, linke Kraft stehen wir auf Seite der Beschäftigten – mit uns gibt‘s keine faulen Kompromisse!

Für KOMintern in der AK: der Jugendarbeiter Can Tohumcu (Niederösterreich) und die Betriebsratsvorsitzende Selma Schacht (Wien)

Das ist KOMintern!

Wir sind ein einzig den Arbeits- und Lebensinteressen der Beschäftigten verpflichtetes Gewerkschafts- wie Arbeiterkammerbündnis von Werktätigen, BetriebsrätInnen, Arbeitslosen und engagierten AktivistInnen. Seit zehn Jahren wirkt KOMintern denn auch als die unbestechliche und zuverlässige Stimme der Interessen der Arbeitenden, allen voran in Verbindung mit den realen Auseinandersetzungen in Betrieben und Branchen im Land, der internationalen Solidarität und des Antifaschismus.

Warum KOMintern?

Gerade in Zeiten wie diesen gilt es den ökonomisch Mächtigen und politischen Eliten konsequenten Widerstand entgegenzusetzen. Die zahnlose Politik der sozialdemokratischen Mehrheitsfraktion an der Gewerkschafts- und AK-Spitze ist dafür vollkommen ungeeignet. Ja, deren sozialpartnerschaftliche Orientierung erweist sich vielmehr immer wieder aufs Neue als unheilvoll. So ist es für unsere Arbeits- und Lebensverhältnisse auch irrelevant, ob die FSG-Spitzen in den von ihnen dominierten AK-Gremien über das eine oder andere zusätzliche Prozent und Amterl verfügen.

Entscheidend ist demgegenüber vielmehr, die kritische Stimme der Basis und die kämpferische Kraft im „Arbeiterparlament“ zu stärken und eine neue Perspektive von Unten zu eröffnen.

Sammelpunkt des Widerstands, Motor des Klassenkampfs, Pol der internationalen Solidarität

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