Demo #MobilitätswendeJetzt – Lobauautobahn & Stadtstraße verhindern!

Fridas For Future Austria / System Change Not Climate Change

Freitag, 28.5., Treffpunkt: 13.00 Uhr vor der Industriellenvereinigung, Schwarzenbergplatz 4, Wien

Route: Industriellenvereinigung – Getreidemarkt – Rathausplatz – SPÖ Wien Löwelstraße – ASFINAG Rotenturmstraße – Franz-Josefs-Kai – Klimaministerium Radetzkystraße

Während Österreichs auf Autombilität basiertes Verkehrssystem die Klimakrise weiter anheizt, will die Autolobby und Betonkoalition auf Stadtebene in Gestalt von Rot-Pink, ernsthaft die Lobau-Autobahn (S1 Schwechat-Süßenbrunn) bauen (ausführlicher dazu). In Zeiten der Vielfachkrise zeigt uns das klar, worauf Wert gelegt wird und in welchem vergangenheitsumklammernden Weltbild die politisch-strategische Ausrichtung ganz generell noch festhängt. Und das heißt auch: eine gerechte Verkehrswende müssen wir selbst erkämpfen.

Die Autolobby will mit Beton Fakten schaffen und zuerst die Zufahrtstraßen (Stadtautobahn, Spange Seestadt-Aspern, S1 Schwechat – Knoten Raasdorf) angehen. Erst wenn diese dann verbaut sind, machen sie sich an den Autobahntunnel, der die Lobau untertunnelt und aktiv gefährdet.

Und das alles, für eine angebliche Verkehrsentlastung, die schon lange wissenschaftlich widerlegt ist. Denn wer Straßen baut wird Stau ernten.

Ihr habt auch keine Lust mehr darauf, dass Kapitalinteressen übers Allgemeinwohl gestellt werden? Dann lasst uns Klimaungerechtigkeiten nicht länger zulassen, sondern gemeinsam die Autolobby ausbremsen!

Wir wollen ein klares Zeichen für eine lebenswerte Stadt setzen, die Lobau erhalten und uns für eine klima- und sozialgerechte Mobilitätswende einsetzen!

Was es braucht ist ein massenhafter Öffi-Ausbau, insbesondere in den Wiener Randgebieten, um wirkliche Mobilitätslösungen für Pendler:innen zu ermöglichen.

Eine Politik, die ohne Rücksicht auf Verluste alles dafür tut, um mit Vollgas in die Klimakrise zu rasen und das, obwohl Österreichs auf Autoverkehr basierende Mobilität der Klimakiller Nummer eins ist, werden wir nicht unkommentiert stehen lassen!

#MobilitätswendeJetzt

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