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Bombenanschlag Suruc: Trauer, Wut und Solidarität!

KOMintern verurteilt den heimtückischen Bombenanschlag gegen die mit uns befreundete sozialistische Jugendorganisation im politischen Zusammenhang der AvEG-Kon!anschlag_suruc-jugendcamp
Auf Einladung der Föderation sozialistischer Jugendvereine (SGDF), die der Partei ESP angehört, versammelten sich heute ca 300 Jugendliche im Amara Kulturzentrum in Suruc, in der türkischen Grenzstadt zu Syrien, gegenüber Kobane. Die Jugendlichen wollten am 24. Juli in Kobani eintreffen und am Wiederaufbau ehrenamtlich mitarbeiten. Sie wollten auf ihrer Pressekonferenz ihren Einsatz für Kobani und ihren Grenzübertritt erklären. Auf der Versammlung gab es eine große Explosion an der laut türkischen Innenministerium bisher 27 Menschen starben und 100 verletzt wurden.

Wir schließen uns den Worten von Young Struggle an: Unsere Trauer ist unermesslich, aber unsere Wut umso grenzenloser. Unsere Antwort auf dieses Massaker ist, dass wir den Aufbau für eine neue Gesellschaft mit unserer aufrecht stehenden Hoffnung mit allen Kräften verwirklichen werden. Wir werden ihre Grausamkeit, Unmenschlichkeit und Zerstörungswut mit unserem neuen Aufbau vernichten. Wir drücken unsere unbeschränkte Solidarität mit der SGDF aus. Ihr Kampf ist auch unser Kampf. Der brutale Angriff macht uns nur so entschlossener den Kampf in Rojava und in der Türkei zu unterstützen. Wir rufen alle dazu auf, in diesen Stunden Solidarität zu zeigen, die Wut auf die Straßen zu tragen, den Neuaufbau in Kobanê mit aller Kraft zu unterstützen.

EILMEDLUNG! Protestkundgebung vor dem türkischen Konsulat Wien (Hietzinger Hauptstrasse 29, A-1130 Wien) um 17:00 Uhr