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GPA-djp-Kampagne: 35 Stunden sind genug!

Arbeitszeitverkürzung im Sozial- und Gesundheitsbereich: 35 Stunden sind genug!

Während viele Beschäftigte unter langen Arbeitszeiten leiden, steigt gleichzeitig die Arbeitslosigkeit auf neue Rekordhöhen. Über 400.000 Menschen sind derzeit ohne Arbeit. Deshalb setzt sich die GPA-djp für kürzere Arbeitszeiten ein. Auch wenn die letzten Arbeitsmarktzahlen zeigen, dass die Arbeitslosigkeit zurückgeht – manche sprechen sogar von einer Trendwende – sind fast 400.000 Menschen in Österreich ohne Arbeit. Hinter dieser Zahl stehen Menschen und ihre Familien, stehen finanzielle Nöte und oft auch gesundheitliche und psychische Belastungen jedes Einzelnen und jeder Einzelnen.

Wir sind der Meinung: Arbeitszeit verkürzen – Arbeitslosigkeit senken – Arbeit für ALLE!

Gleichzeitig werden in Österreich pro Jahr über 270 Millionen Überstunden geleistet. Wobei die durchschnittliche Wochenarbeitszeit bei Vollzeitbeschäftigten rund 42 Stunden liegt. Damit gehört Österreich zu den Ländern mit den längsten Arbeitszeiten in Europa. Anders als in anderen Bereichen steigt im privaten Gesundheits- und Sozialbereich die Beschäfigung, allerdings nur im Bereich der Teilzeitbeschäftigung. Natürlich gibt es viele die nicht Vollzeit arbeiten möchten oder (aufgrund von Betreuungspflichten) können, trotzdem gibt es auch viele KollegInnen, die ihre Stundenverpflichtungen gerne erhöhen wollen. Eine Arbeitszeitverkürzung würde dies ermöglichen, weil ja die Stunden der Vollzeitbeschäftigten auf die der Teilzeitbeschäftigten verteilt werden können.

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