Die klassenkämpferische Kraft!
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KOMintern-Großaktion am Samstag

In sieben Wiener Bezirken gleichzeitig waren KOMintern-AktivistInnen den ganzen Samstag unterwegs und informierten die PassantInnen über die AK-Wahlen, KOMintern und unsere aktuellen Forderungen. O-Ton eines Floridsdorfer Passanten: “Guat, dass eich gibt!” – Ja, finden wir auch – damit das weiter so bleibt brauchen wir aber jede einzelne Stimme!

Hypo-Debakel: Volksabstimmung!

RainerSturm  / pixelio.deIch zahle nicht für Wahnsinnige!“, so Bank Austria-Chef Willibald Cemko unlängst kurz und knapp.
Und warum bitte wir?

Annähernd 5 Mrd. Euro hat uns die Geschichte des Hypo- Desasters bereits gekostet. Und auf Zuruf wird weiterhin wie aus dem Vollen geschöpft und überwiesen. Wie viele weitere Mrd. es noch kosten wird steht in den Sternen – bis zu 19 Mrd. Euro könnten noch dazu kommen. In jedem Fall ist die Summe dermaßen gigantisch, dass eine Volksabstimmung über die gesamte Causa mehr als gerechtfertigt ist. Weiterlesen

Infoblatt Schoeller-Bleckmann

SBER: Unsere Antwort auf eine „Information”!Schoeller-Bleckmann-A4-20.2.2014

Nach der Veröffentlichung der „Information des SBER ARB-BR“ sind einige Dinge richtig zu stellen, die in diesem „Informationsblatt“ falsch dargestellt werden:

Es geht in der Tat um jeden Arbeitsplatz. Es geht aber auch um die Entlohnung und unsere Arbeitsbedingungen!

KOMintern ist keine  Gewerkschaftsorganisation einer Partei, sondern vielmehr ein kämpferisch-internationalistischer Zusammenschluß von Arbeitenden, Arbeitslosen und konsequenten BetriebsrätInnen wie gewerkschaftliches Kampfbündnis unterschiedlicher linker Kräfte.  Und obschon wir der tiefsten Überzeugung sind, dass auch in die AK NÖ dringen ein frischer Wind und eine konsequente, kämpferische Kraft und Stimme gehört, verfehlt die sehr durchsichtige Reduzierung darauf die  Realität.

Wir stehen schlicht konsequent für die Arbeits- und Lebensinteressen der Werktätigen ein – in der AK, den Betrieben, den Gewerkschaften, der aktiven Solidarität und gewerkschaftspolitischen Tagesarbeit.Dementsprechend sind bei KOMintern auch eine Vielzahl von BetriebsrätInnen und GewerkschaftsaktivistInnen aktiv, u.a. auch BR-Vorsitzende in Firmen mit hunderten Beschäftigten – in vielfach harten Auseinandersetzungen gemeinsam mit den Kollegen und KollegInnen um ihre Arbeitsinteressen stehend. Weiterlesen

Schein und Sein der Leiharbeit – Nein zum Tagelöhnertum!

leiharbeit_karikaturKOMintern-Falter zum Thema Leiharbeit (pdf)

Abdeckung der Produktionsspitzen
Zur Leiharbeit wird viel geschrieben und gesagt. Über Spaltung von Belegschaft bis hin zur „wirtschaftlichen Notwendigkeit“ gibt es dazu eine ganze Palette an Meinungen. Doch was steckt wirklich dahinter? Leiharbeit wurde in Österreich 1988 legalisiert und gesetzlich reglementiert. Das Hauptargument, mit dem sich die Sozialpartner ganz generell darauf einigten, dass es Leiharbeit geben kann, war die Abdeckung der Produktionsspitzen. Für einen kurzen Zeitraum wird also aufgrund einer erhöhten Auftragslage mehr Personal als im restlichen Normalbetrieb gebraucht, um den überdurchschnittlichen Arbeitsaufwand zu bewältigen. Dieser kurzfristige Personalbedarf soll mit LeiharbeiterInnen, die von einem Überlasserbetrieb zu einem Beschäftigerbetrieb entsandt werden, abgedeckt werden. Sie sollen so quasi von Produktionsspitze zu Produktionsspitze ziehen. Soweit zumindest die Theorie.
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Protest gegen Massaker in Maan

maan-kundgebung1„An die Öffentlichkeit!“,

unter dieser Losung beteiligten sich am Montag, 17.2., um die 100 TeilnehmerInnen im Rahmen der von der „Demokratischen Gemeinschaftsplattform“ organisierten Kundgebung (Stellungnahme siehe unten) anlässlich des von der Weltöffentlichkeit unbeachteten, erneuten Massakers an dutzenden Angehörigen der alavitischen Bevölkerung in Maan (Syrien) vor dem österreichischen Außenministerium – um einen Stopp der Massaker, eine sofortige Unterbindung der Waffenlieferungen und einen Stopp der Unterstützung der syrischen „Rebellen“, sowie Überführung aller Verantwortlichen an die internationale Gerichtsbarkeit zu fordern. „Als internationalistische Gewerkschaftsorganisationen verurteilen wir diese, zugleich massiv von außen mit geschürte und durch Waffenlieferungen und Unterstützung ermöglichte Massaker an der alevitischen Minderheit und unseren Klassenbrüdern und -schwestern auf das Schärfste“, so Selma Schacht, Arbeiterkammerrätin KOMinterns in Wien. Weiterlesen

Erfolgreicher Solidaritätsmarsch mit den sozialen Protesten in Bosnien!

KundgebungÜber 100 TeilnehmerInnen übten konkrete internationale Solidarität (+ Fotos)

Wien – „Vaša borba je naša borba!“ (Euer Kampf ist unser Kampf!), unter diesem Motto beteiligten sich heute, Samstag, über 100 TeilnehmerInnen am Marsch der Solidarität mit den sozialen Kämpfen in Bosnien und EX-Jugoslawien. Auch zahlreiche AktivistInnen der Kommunistischen Gewerkschaftsinitiative – International (KOMintern) stellten sich hinter die protestierenden Menschen in Bosnien und Herzegowina, die seit Tagen gegen Arbeitslosigkeit (44 %), Lohnkürzungen und korrupte Politiker auf die Straße gehen.

„Als multiethnische und internationalistische Gewerkschaftsorganisation unterstützten wir diesen Kampf für ein besseres Morgen, für eine Welt ohne Ausbeutung und Krieg, für eine souveräne unabhängige Demokratie! Wir stehen allen protestierenden und kämpfenden KollegInnen aktiv zur Seite – sei es in Mödling oder sei es in Tuzla!“, bekräftigt Selma Schacht, Arbeiterkammerrätin von KOMintern & Spitzenkandidatin bei den AK-Wahlen 2014 in Wien.

„Es ist gut, dass die Menschen in BiH endlich begreifen, wer ihre wahren Gegner sind und gemeinsam, egal woher sie stammen, für die Verbesserung ihrer sozialen Lage kämpfen!“ meint auch Dusan Đorđević , ex-jugoslawischer Kandidat von KOMintern bei den Wiener AK-Wahlen.
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KOMintern aktiv vor und in den Betrieben

Solidaritäts-Verteilaktionen KOMintern-NÖ – und weitere folgen!

Neben unseren kräftigen Solidaritätsverteilungen zum Streik- und Arbeitskampf bei Koenig & Bauer – wie Verteilung gegen die Werkschließung in Ternitz, legen wir den Finger parallel auch auf andere Sauerein und stehen an der Seite unserer Kollegen und Kolleginnen. Fotos und Weiterlesen

Rise Up!

a4_a5vorlage_komintern_06102013_DRUCK.inddNeben dem Internationalen Frauentag und dem „Tag gegen Gewalt gegen Frauen“ etabliert sich „One Billion Rising“ mittlerweile als dritter weltweiter Kampftag unseres gemeinsamen Aufstehens gegen Gewalt an und Diskriminierung von Frauen und Mädchen.

Allen, die auch nur oberflächlich die Zeitungen durchblättern, sollte die sich allenthalben  vorherrechende offen agressive Gewalt bewusst sein. Von den Massenvergewaltigungen in Indien, über die (Genital-)Verstümmelungen in anderen Regionen, zu den Mißhandlungen , häuslichen Gewaltexzessen und Vergewaltigungen in Österreich. Von den massiven Anti-Abtreibungs-Kampagnen in Polen über Spanien und die USA.

Sowie die versteckteren Formen körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt in Partnerschaften, Familien, diversen gesellschaftlichen Bereichen und des Staates. Weiterlesen

Kampf der explodierenden Arbeitslosigkeit!

arbeitsamt-englandDie Schlangen vor dem AMS werden immer länger, immer mehr Menschen verlieren ihren Job und rutschen dadurch weiter in Richtung Armut.

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Themenflyer Niederösterreich
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Die Arbeitslosigkeit liegt aktuell bei beinahe 450.000. Ein absolutes Rekordhoch seit 1945!

Nochmals 9,5% über dem Vorjahr liegend. In Wien überhaupt um 12,5% empor geklettert. Und daran wird sich die folgenden Jahren nicht viel ändern. Im Gegenteil: Die explodierende Arbeitslosigkeit ist Ergebnis des herrschenden wirtschaftlichen Internationalisierungsmodells und nicht fehlender Qualifikation. Sie ist daher mit Schulungen nicht zu beseitigen – vor allem nicht mit solchen, die für die Betroffenen vollkommen unsinnig sind und einfach nur Zwangsmaßnahmen darstellen.
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Solidarität ist unsre Waffe!

BetriebsrätInnen aus den unterschiedlichsten Branchen unterstützen die streikenden ArbeiterInnen bei KBA-Mödling:

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