chris3Als selbständiger Berufsmusiker kann ich zwar ein wenig im Wahlkampf helfen, bin aber schon lange Jahre nicht mehr bei der AK wahlberechtigt. Trotzdem möchte ich allen, die die Möglichkeit dazu haben, empfehlen vom Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Es ist keine Selbstverständlichkeit eine Organisation zur Verfügung zu haben, in der alle Arbeitnehmer_innen verpflichtend Mitglieder sind. Die AK mit Leben und einer klassenkämpferischen Einstellung zu erfüllen, ist die Aufgabe derer, für die sie geschaffen wurde, nämlich die unselbständig Werktätigen. Für diese Aufgabe und dieses Ziel steht KOMintern.

Nicht umsonst stellen konservative und reaktionäre Kreise in Österreich die AK als unnötig dar und fordern die Abschaffung der automatischen Mitgliedschaft.
Eine hohe Wahlbeteiligung bei der heurigen Wahl und die Stimme für KOMintern wäre die richtige Antwort auf diese Bedrohung!

Chris 4er Peterka, Profimusiker, Frauenfußball-Trainer

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KOMintern-FahneDie Gegensätze und Widersprüche der kapitalistischen Produktionsweise spitzen sich Tag für Tag zu. In einer von der Sozialdemokratie, dem Opportunismus, der schwarz-blauen Reaktion und der faschistischen Barbarei verseuchten politischen Landschaft bedeutet das für die Arbeiterklasse nichts anderes als eine immer tiefere Verschlechterung ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen; nichts als Gemetzel in den Schlachthäusern des Imperialismus; nichts als Totengräber – für ihnen fremde Interessen und unter ihnen „fremden Fahnen“ gefallener Arbeiter.

Das ist keine bloße Meinung, sondern eine objektive Feststellung, die sich auf die wissenschaftlich erwiesenen Gesetzmäßigkeiten der kapitalistischen Produktionsweise und der darauf gründende Herrschaft des Kapitals begründet. Es sind die Zeichen des tiefen und nicht rückgängig zu machenden Verfaulens des kapitalistischen Systems im Stadium des Monopolkapitalismus und Imperialismus. Aus dieser Lage gibt es für die Arbeiterklasse nur einen möglichen Ausweg: die Organisierung ihres eigenständigen – ohne Abhängigkeiten von den verschiedenen Vertretern des Kapitals diverser Ausprägung und Färbung – Kampfes gegen den Angriff der herrschenden Klasse.

Dieser Kampf benötigt aber nicht nur Entschlossenheit und Enthusiasmus, sondern auch Organisation, Beständigkeit, Strukturen proletarischen Widerstands. Die Geschichte hat uns gelehrt, dass die Abwesenheit solcher Voraussetzungen am Ende immer die Arbeiter und das Volk selbst zahlen mussten. Um diese Voraussetzungen zu schaffen kämpfen die Kommunisten – als Teil und nicht als Messias der Arbeiterbewegung – ununterbrochen in den Arbeitsplätzen, den Straßen, den Schulen und überall, wo und sofern die Unterdrückten dieser Gesellschaft bereit sind sich zu organisieren, für ihre eigene Klasseninteressen zu kämpfen und ihre Ketten zu sprengen.

Aus diesem Grund ist die Stärkung der KOMintern – der einzigen kommunistischen, internationalistischen und proletarischen Kraft in der heutigen österreichischen Arbeiterbewegung – eine Stärkung der Arbeitnehmer selbst. Es bedeutet dem Kapital und dessen diversen Vertretern nicht zu erlauben die Arbeitnehmer widerstandslos und immer wieder zu zertreten und zu täuschen.

KOMintern also, weil in dieser Gesellschaft nichts je geschenkt, sondern immer nur erkämpft wurde. KOMintern, weil wir zusammen stärker sind. KOMintern, weil die Welt denjenigen gehört, die sie gebaut haben.

Georgios Kolias, KOMintern-Aktivist

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gabidenktnachWeil die rotgrüne Koalition in Wien und ihre AK-Fraktionen FSG und AUGE hauptsächlich für sich selbst da sind und die ArbeitnehmerInnen, Eltern, Kinder und Jugendlichen immer wieder im Stich lassen, braucht es ein starkes linkes Gegengewicht – und dieses müssen wir selbst organisieren und aufbauen. Deshalb bin ich für die KOMintern aktiv, mit der wir bereits in vielen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen fortschrittliche Akzente setzen.  Und weil die AK-Wahl ein guter Anlass ist, auch am Stimmzettel ein solidarisches und engagiertes politisches Statement abzugeben, macht man dies am besten mit einem Kreuz bei der Liste 10 – KOMintern.

Gabriele Fleischmann, Angestellte im Verein für Kinder-, Sport- und Freizeitaktivitäten, KOMintern-Kandidatin zur AK-Wahl in Wien

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KOMintern wählen und Deiner Stimme Gewicht geben!eva_hohe wand
…damit wir offensiver denn je für Lohnerhöhungen, Arbeitszeitverkürzungen und Gleichberechtigung kämpfen können.
Wir sind der Garant dafür, dass fortschrittliche Forderungen Gehör finden, wir stellen “unangenehme Fragen” und wir lassen uns nicht einschüchtern.
Wir sind internationalistisch. Die Spaltung der Gesellschaft in “In – und Ausländer” ist das größte Geschenk, das wir unseren Ausbeutern machen können. Doch wir alle haben die selben Interessen, Bedürfnisse, Wünsche und Träume, die wir auch nur gemeinsam erreichen können. “Einen Finger kann man brechen – fünf Finger sind eine Faust”. Darum jetzt – KOMintern!

Eva Aigner, Angestellte im Sozialbereich, KOMintern-Kandidatin für die AK-Wahl in Wien

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Jimmy_MüllerIch kandidiere für KOMintern, weil es die Gruppierung in der AK ist, die die richtigen Fragen stellt und die richtigen Antworten gibt.

Friede den Hütten, Krieg den Palästen!

Jimmy Müller, ehem. Betriebsratsvorsitzender Wiener Jugendzentren, KOMintern-Kandidat für die AK-Wahl in Wien

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otto1Für sich allein genommen wäre eine Vertretung in der AK-Vollversammlung nicht viel wert. Es gibt Listen, die lassen sich wählen, und dann ist fünf Jahre Sendepause. Und es gibt Listen wie die FSG. Dort sitzen 105 AK-Räte in der Vollversammlung, von denen viele gar keine Zeit für diese Aufgabe haben. So sitzen in der Wiener AK-Vollversammlung einige Gewerkschaftsvorsitzende, der ÖGB-Präsident, SPÖ-Landtagsgranden usw. Diese “Promis” bekommt man, wenn überhaupt nur kurz zu Gesicht, meist bei der Angelobung. Ein weiterer großer Block bei der FSG sind jene, die niemals auftreten, nichts sagen, sondern nur abstimmen, was ihnen die Parteilinie vorgibt. Die “Aufmüpfigen” in der SP kühlen ihr Mütchen ein wenig an der FA, vermeiden aber jede Kritik an der Regierung und der SPÖ in Bund und Land. Bei der Strache-FA hingegen könnte man statt der 22 AK-Räte auch 22 Hydranten in die Vollversammlung stellen. Ihr Beitrag wäre ähnlich geistreich, wobei von Hydranten zumindest keine rassistische Hetze auf besoffenem Stammtischniveau zu erwarten wäre.

KOMintern ist seit 2009 in der Vollversammlung der AK-Wien vertreten. Unsere Liste verstand sich stets als Sprachrohr für die Anliegen von kämpfenden Belegschaften, von klassenorientierten Aktionen und Bündnissen. Wir sahen das Ziel unserer Arbeit nicht darin, den Applaus der AK-Mehrheit zu bekommen. Unsere Aufgabe war und ist es, Lügen zu entlarven, sich den Beschwichtigungsreden der “Sozialpartnerfraktionen” entgegenzustellen, die AK als politische und gewerkschaftliche Tribüne für gesellschaftlichen Fortschritt zu benützen.

Erst so bekommt eine klassenorientierte Vertretung in einem sozialdemokratisch dominierten Gremium einen wirklichen Sinn. Aber es gibt noch einen anderen Aspekt, der KOMintern auszeichnet: Sie ist die einzige Liste, auf der KollegInnen unterschiedlichster Herkunft einen gemeinsamen klassenpolitischen Pol bilden. Hier stehen nicht “Ausländer auf der Liste”, sondern hier gilt für alle das Prinzip “Du bist KOMintern”! Bei diesen AK-Wahlen ist KOMintern wesentlich breiter aufgestellt als vor fünf Jahren. Viele fortschrittliche Organisationen und Personen wirken heute unter diesem gemeinsamen Dach und arbeiten daran, dass KOMintern das ist, was die Klasse der Lohnabhängigen am Dringendsten braucht: Einen Motor des Klassenkampfes, einen kollektiven Organisator, eine Stütze im Kampf ums Brot ebenso wie im Kampf um betriebliche, gewerkschaftliche und gesellschaftliche Demokratie. Wer KOMintern wählt, stärkt sich selbst.

Otto Bruckner, erster AK-Rat von KOMintern und Vorsitzender der Partei der Arbeit Österreichs (PdA)

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mirellaWarum bin ich bei KOMintern und warum solltest Du KOMintern wählen? KOMintern steht für konsequente Interessenspolitik für die arbeitenden Menschen, statt Unterwürfigkeit gegenüber und Kollaboration mit dem Kapital. Ich denke, genau diesen Klassenkampf brauchen wir, um der Sozialpartnerschaft deutlich entgegenzuwirken.

Mirella Frieseke, Dipl. Sozialpädagogin, KOMintern-Kandidatin für die AK-Wahl in Wien

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KOMINTERN_logo1000Wir als DIDF unterstützen KOMintern bei der AK-Wahl, weil KOMintern sich gegen Rassismus und für ein solidarisches Zusammenleben zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft einsetzt, die Interessen der ArbeiterInnen-Klasse in Gewerkschaft und Arbeiterkammer vertritt und dabei realistische Forderungen stellt.

Osman Cakirca und Ömer Alazcioglu, Föderation der demokratischen Arbeitervereine – Demokratik Işçi Dernekler Federasyonu (DIDF)

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alaattin1Die Zeiten werden sowohl sozial wie politisch immer schlimmer. Dem können wir nur begegnen indem wir gemeinsam von unten neue Perspektiven eröffnen. Kämpferische Perspektiven um unsere Arbeits- und Lebensinteressen zu verteidigen und durchzusetzen – die Arbeiterklasse muss aufstehen! Genau deshalb kandidiere ich für KOMintern.

Alaattin Şahan, Alevitische Gemeinde Wien, KOMintern-Kandidat für die AK-Wahl in Wien

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Selma Schacht, Betriebsratsvorsitzende, ArbeiterkammerrätinAls KOMintern in der AK sind wir seit Jahren mehr als nur ein Farbtupfer gegen den „sozialpartnerschaftlichen“ Einheitsbrei. Wir sind der bewusste, internationalistische und kämpferische Pol in der Arbeiterkammer, wie auch Teil der realen Bewegungen und nutzen unsere Präsenz in der AK zu Unterstützung dieser. In den Betrieben, auf der Straße, in den Gewerkschaften und der Arbeiterkammer. Wir konnten in den letzten Jahren viele positive Akzente in dieser schwerfälligen Institution setzen und Initiativen vorantreiben. Jetzt geht es darum, diese erfolgreiche Arbeit fortzusetzen! Jede Stimme für KOMintern ist eine Stimme für den Kampf um Frauenrechte, eine Stimme gegen Diskriminierung, eine Stimme für die Arbeits- und Lebensinteressen der Arbeitenden und Arbeitslosen. Jede Stimme für KOMintern unterstützt konsequente BetriebsrätInnen und AktivistInnen, jede Stimme für KOMintern unterstützt die kämpferischen Initiativen in- und außerhalb von Betrieben, Gewerkschaften und Arbeiterkammer. KOMintern wählen, heißt den eigenen Interessen Stimme und Gewicht geben!

Selma Schacht, AK-Rätin für KOMintern, Betriebsratsvorsitzende Wr. Kinder- und Jugendbetreuung, Vorsitzende der IG work@social in der GPA-djp

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nadirJede Art der Erkämpfung unserer Rechte basiert auf der Notwendigkeit, diese von unten zu erringen. Egal ob international oder in Österreich, unabhängig der Herkunft, des Geschlechts oder des Glaubens – wir Werktätigen haben alle dieselben Interessen! Ein Kampf den wir gemeinsam, in Bündelung unser Kräfte und mit unbestechlicher Konsequenz außerhalb und innerhalb der Institutionen führen müssen. Hoch der Internationalismus! Hoch die internationale Solidarität!

Nadir „Hozan Qamber“ Aykut, ehem. AK-Rat, Haustechniker & Musiker, Vorsitzender von KOMintern und Kandidat auf dem 2. Listenplatz


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David_LangKOMintern ist mehr als eine Liste, die zu den AK-Wahlen antritt. KOMintern ist eine Kampfansage.
Obwohl das multiethnische und klassenkämpferische Bündnis erst seit den letzten Wahlen existiert, hat sich in dieser Zeit viel getan. Angefangen von der viermal im Jahr erscheinenden Zeitung KOMpass, über konkrete Unterstützung von Belegschaften und BetriebsrätInnen, über direkte Arbeit in den Betrieben bis hin zum breiten und multiethnischen Ansatz, können auf viele Erfolge zurück geblickt werden.
KOMintern ist eine Kampfansage an den sozialpartnerschaftlichen Dornröschenschlaf, in dem die Institutionen der Arbeiterbewegung schlummern. Wir stehen für kompromisslosen Einsatz für unsere KollegInnen und sitzen weder der sogenannten Standortlogik, noch dem Irrglauben an die Versöhnung der Interessen von Chefs und Investoren mit denen der Beschäftigten auf.
KOMintern ist eine Kampfansage an das kapitalistische Produktions- und Gesellschaftssystem. Wir verknüpfen unsere tagtägliche Arbeit auf der Straße, in den Betrieben, in den Gewerkschaften und in der Arbeiterkammer mit einer sozialistischen Perspektive.
KOMintern ist eine Kampfansage an die rechten Hetzer, die durch die zahlreichen Bankrotterklärungen des realen sozialpartnerschaftlichen Elends auf vielen Ebenen Aufwind erfahren. Dem setzen wir einen konsequenten und klassenbewussten Antifaschismus entgegen. Und nicht zuletzt hat auch der Angriff von 40 bewaffneten Neonazis im Herbst 2013 auf eine KOMintern-Versammlung gezeigt, wem wir damit am meisten wehtun.

David Lang, Betriebsratsvorsitzender der Leiharbeitsfirma AGO, KOMintern-Kandidat

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„Die meisten Fluchtursachen sind Resultate des Kapitalismus und Imperialismus. Es braucht daher eine Systemalternative.“  (Elisabeth Sahan, Kandidatin von KOMintern für die Arbeiterkammerwahlen)Der Kampf um die allgemeine Emanzipation der Werktätigen, wie um die Überwindung der doppelten Unterdrückung und Diskriminierung der MigrantInnen und Frauen, benötigt eine starke Stimme und unbeirrbare Interessensvertretung sowie Bewegung. Als Migrantin, Betriebsrätin und politische Aktivistin ist mir das zähe tagtägliche Ringen wie der notwendige lange Atem für diese Ziele und Perspektiven ebenso bekannt wie politischer Auftrag.

Elis Sahan, Betriebsrätin, Atigf, KOMintern-Kandidatin für die AK-Wahl in Wien

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ErcanIch kandidiere bei KOMintern, weil es an der Zeit ist, eine klassenkämpferische Gewerkschaftsinitiative für die werktätigen Massen aufzubauen. Privatisierungen führen zu Massenentlassungen und die Arbeitsverhältnisse werden immer schwieriger. Dem Konkurrenzdenken und dem Versuch, die ArbeiterInnen zu spalten muss ein Riegel vorgeschoben werden. Das geht nur, indem Klassenbewusstsein geschaffen und kollektives Verhalten in Betrieben gefördert wird.

Ercan Cuhaci, Gastgewerbe, AfA, Kandidat KOMinterns

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Ich kandidiere für KOMintern, weil diese Liste die einzige kämpferische Kraft in der Wiener Arbeiterkammer ist. Die Dominanz der SPÖ/FSG mit ihrer über 50%igen Mehrheit bedeutet die faktische Unterordnung der AK-Politik unter die Erfordernisse der Regierung und der Parteizentrale – KOMintern jedoch setzt fortschrittliche Initiativen. Auch außerhalb der AK ist KOMintern ständig dort, wo ArbeitnehmerInnenrechte angegriffen werden, sei es bei der Kündigung der LeiharbeiterInnen im AKH, beim Streik gegen Kündigungen bei der KBA Mödling, bei den Demos des Sozialbereichs. Die vielen BetriebsrätInnen auf der KOMintern-Liste, die täglich im Kampf für ihre KollegInnen stehen, wissen, wo diese der Schuh drückt. Was mich bei KOMintern jedoch besonders anspricht, ist, dass sie keine StellvertreterInnenpolitik machen, sondern die Beschäftigten ermutigen, selber für ihre Rechte aufzustehen. Alles in allem ist KOMintern die konsequente Alternative, die kompromisslos auf Seite der Arbeitenden steht. Dies alles hat KOMintern mit nur einem Mandat in der Wiener AK bewirkt – wie viel mehr ist noch möglich, wenn wir KOMintern bei diesen Wahlen noch weiter stärken!

Ernst L., Lehrlingsausbildner, Ersatz-Betriebsrat, KOMintern-Kandidat

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Tuba_AcerIch bin mir sicher, dass KOMintern die einzige Gewerkschaftsorganisation ist, welche die Rechte und Interessen der Angestellten, Arbeiter und von Migranten schützt und konsequent für die Solidarität steht.  Ich stehe vor allem für KOMintern, weil sich KOMintern durch eine linke Sichtweise auszeichnet.

Tuba Acer, Büroangestellte, TKP, KOMintern-Kandidatin bei der AK-Wahl in Wien

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Dusan Đorđević , Kandidat von KOMintern bei den AK-Wahlen 2014Als Jugoslawe weiß ich nur allzu gut wohin es führt wenn sich Menschen gegeneinander ausspielen lassen. Dem gilt es gerade in Zeiten wie diesen, mit Belastungspaketen, einer immer weiter fortschreitenden Verarmung und explodierenden Arbeitslosigkeit auf der einen Seite und Milliardengeschenke für die Banken und Konzerne und einer unglaublichen Reichtumskonzentration auf der anderen Seite gemeinsam ein Gesellschaftssystem der Verteilungsgerechtigkeit und Solidarität entgegenzusetzen. Daher KOMintern!

Aktuell freut es mich, mit Blick auf die sozialen Proteste und Auseinandersetzungen in Ex-YU, dass die Menschen in Bosnien-Herzegowina und Ex-Jugoslawien endlich begreifen, wer ihre wahren Gegner sind und gemeinsam, egal woher sie stammen, für die Verbesserung ihrer sozialen Lage kämpfen! Hoch die internationale Solidarität!

Dusan Đorđević, Wohnungsvermittler & Housekeeper bei das Biero, Kandidat KOMinterns zur AK-Wahl in Wien

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KOMINTERN_logo1000ISCI ODALARI SECIMLERI (ARBEITERKAMMER)
Mart`ta  Viyana’da yapilacak olan isci odalari secimleri kazanimlara göre iscilerin zorlasan  hayatlarinda olumlu ya da olumsuz yönde degisikliklere sebep olacak. Bizler Avusturya Demokratik Haklar Federasyonu (ADHF) olarak kazanimlarin bizlerin lehine olmasi icin äsci odalari  secimlerinde KOMinterni destekliyoruz.
Gelisen irkciliga, yabanci düsmanligina, gün gectikce kirpilan sosyal haklara, artan hayat pahalliligina ragmen sürekli ayni kalan maaslara, issizlige karsi KOMinterni destekliyoruz. Maaslarin artmasi, issizligin asgariye cekilmesi, daha insani bir hayat icin KOMinternle omuz omuza meydan okuyoruz.
Günümüz kosullarinda KOMinterni desteklemek biz göcmen isciler acisindan gelistirilen haksizliklara karsi verilecek en dogru, en güzel ve insani cevaptir. Avusturya Demokratik Haklar Federasyonu olarak isci odalari secimlerinde (Arbeter Kammer) listede 10. sirada bulunan KOMinterni destekliyoruz.

En icten devrimci duygularimizla ADHF

Die politischen und ideologischen Angriffe von Kapitalisten auf Arbeiter und Werktätige durch Bourgeoisie und Bourgeoisstaat gehen weiter. Bourgeoisie zeigte durch ihre neoliberal ökonomische Politik und Ausführungen, dass sie der Feind der Natur, der Jugend, der menschlichen Arbeit, der Arbeiter und Arbeiterinnen oder allgemein der Menschheit  ist. Der Kampf der Arbeiterklasse, der das veraltete imperialistische und kapitalistische System endgültig auf dem Schrotthaufen der Geschichte entsorgen wird, entwickelt sich überall auf der Welt weiter. Auch in Österreich wird der Kampf der Arbeiterklasse durch seine Entwicklung die Ängste der Kapitalisten erweitern.
KOMintern ist eine wichtige internationale gewerkschaftliche Initiative, die seit Mai 2009 in Österreich ein Teil dieses Kampfes  ist. Wir, ADHF, als ein Teil der internationalistischen Seele der Arbeiterklasse, führen den Kampf der Arbeiter und Arbeiterinnen mit KOMintern zusammen fort.  Bei der Arbeiterkammerwahl am 11-24 März 2014 stehen wir hinter KOMintern und ihren Kandidaten auf Liste 10 in Wien sowie in anderen Bundesländern Österreichs. Alle Arbeiter und Arbeiterinnen in Österreich rufen wir auf, um bei der Arbeiterkammerwahl KOMintern zu unterstützen.
Nieder mit dem Kapitalismus! Es lebe der proletarische Internationalismus!
ADHF

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AK13_KarinIch kandidiere auf der KOMintern-Liste, weil ich finde, dass wir Antikapitalist_innen unsere Kräfte bündeln sollten. Die Krise des kapitalistischen Systems wird auf uns Lohnabhängige mit Sparpaketen, explodierenden Kosten bei Alltäglichem, Reallohnverlusten, Gesundheits-, Bildungs- und Sozialabbau abgewälzt. Der Sparterror ist Klassenkampf von oben und es wäre höchste Zeit, diesen mit Klassenkampf von unten zu erwidern. In Österreich werden aber nur allzu oft Verschlechterungen für uns Lohnabhängige von den großen Organisationen der Arbeitnehmer_innen sozialpartnerschaftlich mitgestaltet. Ich finde, wir brauchen soziale Kämpfe gegen Verarmung und Sozialabbau gepaart mit aktivem Antifaschismus. Spardiktat und Sündenbockpolitik ohne Widerstand führt zum Rechtsruck. Das gibt den rechten Hetzern der FPÖ Selbstbewusstsein. Das deutlichste Zeichen dafür war wohl die Kornblume – das Symbol der illegalen Nazis in Österreich in der Zwischenkriegszeit – im Knopfloch der FPÖ-Mandatare zu ihrer Angelobung im Parlament am 29. Oktober 2013. NS-Nostalgiker haben nichts im Parlament, der Gewerkschaft oder der Arbeiterkammer zu suchen. »Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen«, meinte Max Horkheimer im Jahr1939. Diese Aussage ist bis heute richtig, handeln wir offensiv danach!

Karin Wilfingseder, Betriebsrätin im Kindergarten & Hort des Vereins StudentInnenkinder,  Linkswende-Aktivistin, KOMintern-Kandidatin bei der AK-Wahl in Wien

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OLYMPUS DIGITAL CAMERAKomintern ist eine Plattform für Menschen, die sich engagieren möchten und sich für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen einsetzen. Wir wollen nicht nur innerhalb der Arbeiterkammer Ideen und Initiativen entwickeln, sondern auch in den Betrieben und auf der Straße – gemeinsam mit zahlreichen MitstreiterInnen. Damit hat Komintern auch den Charakter einer beginnenden sozialen Bewegung. Ich habe mich entschlossen, Komintern aktiv zu unterstützen, weil ich Teil dieser sozialen Bewegung sein möchte, weil ich hier viele solidarische, ideenreiche und mutige Menschen gefunden habe und gemeinsam mit ihnen für eine sozialere und gerechtere Gesellschaft kämpfen möchte.

Katharina Kirsch-Soriano da Silva, Architektin, forscht und arbeitet in den Bereichen Stadtentwicklung, Stadterneuerung, Stadtteilarbeit und sozialer Wohnbau; dzt. bei der Stadtteilarbeit der Caritas Wien tätig, Kandidatin KOMinterns zur AK-Wahl in Wien

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apo mit transparentKurulduğunda  beri, Komintern üyesi olarak ve yaklasik 3 yıldır da Komintern Yönetim kurulunda yer alarak Komintern faaliyetlerini aktif olarak yürütmekteyim ;

Cünkü, Komintern Mücadeleci- Enternasyanolist bir kurumdur.

Cünkü, Komintern Avusturya‘ da yasayan tüm insanlar için esit haklar istiyor ve tüm ırkçı politikalara karşı mücadele yürütüyor.

Cünkü, Komintern“in hedefinde çalışan ve işsiz insanların calışma ve yaşam koşullarının iyileştirilmesi var.

Cünkü, Komintern Ekonomik krizin sorumlusu  sistem oldugu halde, bunun faturasını işçi ve emekçilere çıkartılmasına karşı mücadele yürütmektedir.

Cünkü, Komintern Işçi Meclisi içinde çalışanların haklarını almaları için talepler öneriyor ve aynı zamanda eylemler örgütlüyor.

Apo Imrek, Schulwart

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Lonita_KuyumjiDrei Dinge haben es mir bei KOMintern angetan:

Zuerst wurde ich neugierig wegen der großen Anzahl sowohl von weiblichen Aktivistinnen als auch wegen des hohen Anteils an Menschen mit Erfahrungen, die sich aus Migration ergeben. Jegliche Quotenwunschvorstellungen wurden hier nicht nur gesprengt, sondern weit darüber hinaus mit Leben erfüllt.

Zweitens freue ich mich, daß KandidatInnen von KOMintern in ihren inhaltlichen Beiträgen und Kommentaren dem absurden Argument „Verschlechterungen in der Arbeitswelt seien doch zu unserem Besten oder das Bestmögliche in dieser Situation“, ihre Analysen der Ausbeutung entgegenhalten und diesen “Argumenten” mit arbeitnehmerInnen – orientierten und antifaschistischen Forderungen Paroli bieten.

Drittens war ich beeindruckt vom Engagement der KollegInnen, die die Auseinandersetzungen in den Betrieben mit Ernsthaftigkeit anpacken statt sie abzuwiegeln.

KOMintern ist für mich die Wahl, um eine gleichberechtigt einbindende, internationalistisch agierende und solidarisch orientierte Liste zu stärken!

Lona Kuyumji, BR-Assisentin

Politkiwissenschafterin mit Schwerpunkt internationale Entwicklung, Multiplikatorin in der Erwachsenenbildung für junge Frauen mit Migrationsgeschichte

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Raymond_KarnerAls Arbeiter weiß ich wie wichtig es ist, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Ich weiß, dass Arbeitsrechte nicht vom Himmel fallen, sondern diese in direkter Konkurrenz zur Profitmaximierung der ArbeitgeberInnenseite stehen und dadurch erkämpft werden müssen wie einst der Achtstundentag. Deshalb engagiere ich mich als Betriebsrat in unserer Leiharbeitsfirma, um für und mit den KollegInnen bessere Bedingungen zu erkämpfen. Doch warum bin ich bei KOMintern?
Unsere Firma „verleast“ rund 1.000 KollegInnen an Österreichs größtes Krankenhaus – das AKH in Wien – und somit auch an die Gemeinde Wien. Dass das AKH als öffentliche Einrichtung seit je her ein Brennpunkt der Politik war, zeigt ein Blick in diverse Zeitungsarchive. Nun wurde von der Wiener Gemeindepolitik als Trägerin des Krankenanstaltenverbunds (KAV) beschlossen, den Vertrag mit unserer Firma zu kündigen. 1.000 KollegInnen werden somit auf Beschluss (!) des Wiener Gemeinderats in die Arbeitslosigkeit geschickt. Was Blau und Schwarz seit Jahren fordern, exekutieren Rot und Grün nun in vorauseilendem Gehorsam. Das Ganze um rund zwei Prozent Kosten in der Bilanz zu sparen. Auf Kosten der KollegInnen. Auf Kosten der PatientInnen. Auf Kosten der öffentlichen Gesundheitsversorgung.
Wenn nun aber versucht wird, etwas FÜR 1.000 KollegInnen GEGEN die gesamte Wiener Gemeindepolitik zu erreichen, braucht es mehr als nur kämpferische Floskeln, die wir alle nur zu gut aus diversen Sonntagsreden kennen. Hier benötigt es den Willen, sich mit einem scheinbar übermächtigen Gegner auf einen tatsächlichen Kampf einzulassen. Den Willen, der „heiligen Kuh“ Sozialpartnerschaft endlich das Wasser zu graben und endlich wieder Politik für die Arbeiterinnen und Arbeiter, für die Angestellten, für die Lehrlinge und für die Arbeitslosen zu betreiben. Den Willen, der Kapitalseite und der Packelei endlich den Kampf anzusagen. Und die Entschlossenheit, dies auch zu tun. Diesen Willen, diese Entschlossenheit finde ich bei KOMintern – und darum kandidiere ich bei den AK-Wahlen für KOMintern!

Raymond Karner, Betriebsrat bei AGO Aktivist und Kandidat KOMinterns zur AK-Wahl in Wien

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harald bei kba“Ich bin in KOMintern aktiv, weil ich überzeugt bin, dass wir uns das Vertrauen der Lohnabhängigen erkämpfen können und wir in Zukunft noch mehr als Ansprechpartner bei Auseinandersetzungen im Betrieb wahrgenommen werden. Außerdem bin ich der Auffassung, dass es einer die Kapital-Logik überwindenden Perspektive bedarf, da man ansonsten leicht in eine sozialpartnerschaftliche Packelei wie z.B. gerade aktuell beim Streikabbruch bei Koenig & Bauer (KBA) verfällt.”

Harald Zeidler, ehem. Betriebsrat bei Manpower GmbH, Aktivist und Kandidat KOMinterns zur AK-Wahl in Wien

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Bis zu den AK-Wahlen in Wien (11. bis 24.3.) werden auf dieser Seite ab sofort jeden Tag Statements von KandidatInnen und FreundInnen von KOMintern veröffentlicht!
Reinschauen lohnt sich!